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Die Maßnahmen der Krankengymnastik ( Physiotherapie ) sind so alt wie die Medizin.

Schon zur römischen Kaiserzeit waren Anwendungen wie Bäder und Massagen bekannt.

Auch die positive Einwirkung der aktiven Therapie – der Bewegungstherapie – machte man         sich zunutze.

Ende des 19.Jahrhunderts erlebte die Physiotherapie einen deutlichen Aufschwung. Man

entdeckte den positiven Einfluss der Bewegungstherapie auf Herz-Kreislauferkrankungen und nutzte sie wenig später auch in der Chirurgie und Orthopädie.

Nach dem 2.Weltkrieg wurde die damals so genannte Heilgymnastik in Krankengymnastik abgeändert. Heute ist die Krankengymnastik ( Physiotherapie ) aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Die bewährten Methoden sind weiterentwickelt worden, zahlreiche neue Therapiemethoden sind hinzugekommen.

Gestützt auf die Diagnose des Arztes erstellt der Physiotherapeut seinen Befund, d.h. er

untersucht den Patienten und stellt einen Behandlungsplan auf.

Zur Behandlung stehen dem Physiotherapeuten verschiedene Behandlungstechniken zur Verfügung. Zusätzlich zu den Grundtechniken der Physiotherapie sind das u.a. die ManuelleTherapieund Bobath für Erwachsene.Außerdem umfasst die Physiotherapie das gesamte Spektrum der physikalischen Therapie wie z.B. Massage, Bindegewebsmassage,

Manuelle Lymphdrainage, Elektrotherapie, Eisbehandlungen, Rotlicht oder Fangopackungen.

 

Unsere Schwerpunkte kurz zusammengefasst:

Wir helfen:     

• bei Schmerzen im Hals-, Brust- oder Lendenwirbelbereich

• nach Operationen, Unfällen oder Sportverletzungen

• bei Gefäßerkrankungen

• bei Erkrankungen der Atemwege

• bei Osteoporose

• bei rheumatischen Erkrankungen

• bei neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose

 

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